3. Geben Sie dem Sprecher Raum für Anpassungen
Regie-Tipp: Bitten Sie den Sprecher vor der Aufnahme, die Sätze auf Sprechrhythmus laut zu testen. Ein erfahrener französischer Sprecher spürt sofort, wo ein Satz holprig läuft und darf gerne kleine Wortanpassungen vorschlagen, damit der Text natürlich fließt. Diese kleinen Nuancen machen den Unterschied zwischen einer vorgelesenen Übersetzung und einer authentischen Botschaft aus.
4. Verstehen Sie den Aufbau der Tarife
Für eine klare Zusammenarbeit ist eine transparente Preisgestaltung unerlässlich. Die Kosten einer professionellen Stimme hängen vom Projekttyp ab:
- Kommerzielle Arbeit (wie Werbespots für Radio, TV oder online): Sie zahlen einen festen Basistarif für die Studioaufnahme plus eine Vergütung für die Nutzungsrechte (die Buy-out), abhängig vom Kanal und der Laufzeit.
- Nicht-kommerzielle Arbeit (wie E-Learning, Anleitungsvideos oder Unternehmensfilme): Hierbei wird der Preis pro Wort oder pro Projekt berechnet.
Durch diese vorherige Abstimmung wissen Sie genau, woran Sie sind und erhalten ein passendes maßgeschneidertes Angebot.
5. Wählen Sie die richtige Klangfarbe für Ihr Publikum
Nicht jede Stimme passt zu jeder Botschaft. Denken Sie im Voraus gut darüber nach, welches Gefühl Sie beim Zuhörer hervorrufen möchten. Ein warmer Ton wirkt angenehm bei einem Anleitungsvideo, während eine werbende Stimme besser zu einem kurzen Werbespot passt. Kunde Gino gab uns nach einer erfolgreichen Aufnahme eine Bewertung von 5 von 5 mit dem Kommentar: „Sehr professionell, korrekt und einfach zu arbeiten!“ Diese Ruhe ist genau das, was Sie während einer Produktion suchen.