Ein passender Vergleich ist der mit einer Baugenehmigung: Sie zahlen nicht nur für das Zeichnen der Pläne durch den Architekten (das Basishonorar), sondern auch für das Recht, das Gebäude an diesem spezifischen Ort zu realisieren und zu nutzen (die Lizenz). Dank dieser Unterscheidung zahlt ein lokaler Selbstständiger nicht den gleichen Betrag wie eine große Marke im nationalen Fernsehen.
Schritt 3: Die richtige Stimme und ein gutes Briefing sind entscheidend
Mit 94 professionellen Stimmen auf unserer Plattform in Sprachen wie Flämisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch und Englisch finden wir für jedes Projekt die passende Übereinstimmung. Unsere flämische Stimme Eveline bringt zum Beispiel einen ganz anderen Ton mit als die niederländische Stimme Ilari oder unsere deutsche Stimme Birgit.
Regisseur-Tipp aus unserem Studio: Geben Sie uns vorab genau an, wo und wie lange das Audio zu hören sein wird. Ein klares Briefing über die Kanäle (wie online, Radio oder Fernsehen) und die gewünschte Laufzeit verhindert, dass im Nachhinein zusätzliche Lizenzkosten verrechnet werden müssen.
Schritt 4: Von der Aufnahme bis zur finalen Übergabe
Nachdem der Sprecher den Text eingesprochen hat, folgt die Montage. Eine korrekte Abwicklung bedeutet, dass auch kleine Anpassungen nach der Aufnahme reibungslos vorgenommen werden. Kundin EQ bemerkte nach einer Aufnahme für die Telefonzentrale, dass eine kleine Korrektur sauber und schnell erledigt wurde. Das gehört zum Standard eines professionellen Services.
Die Kostenstruktur auf einen Blick
Um die finanzielle Seite transparent zu halten, arbeiten wir mit festen Säulen:
- Das feste Basishonorar für Studiozeit, Sprecherleistung und technische Bearbeitung.
- Der Buy-out für die kommerzielle Nutzung, abgestimmt auf Medium und Laufzeit.
- Eine Abrechnung pro Wort oder pro Projekt für nicht-kommerzielle Aufträge wie E-Learning.
- Klare Absprachen über mögliche Neuaufnahmen bei Skriptänderungen.