Das Casting: Auf der Suche nach der passenden Klangfarbe
In unserer Auswahl von 94 professionellen Stimmen suchen wir gezielt nach dem richtigen Stimmcharakter für Ihr Projekt. Nicht jede Stimme passt zu jeder Botschaft. Nehmen wir Antonino, einen erfahrenen italienischen Sprecher aus unserem Portfolio: Er hat viel Erfahrung mit Hörbüchern, spricht aber genauso überzeugend Spots und Imagefilme ein. Seine Stimme vermittelt eine ruhige, warme Autorität, ideal für gehaltvolle Geschichten.
Beim Casting achten wir auf folgende Punkte:
- Die gewünschte Stimmung der Produktion (seriös, heiter, nahbar oder erzählend).
- Das Einsatzmedium der Aufnahme, etwa TV-Spot, E-Learning oder Telefonanlage.
- Die Länge des Skripts und das optimale Sprechtempo.
In der Sprecherkabine: Regietipp für beste Ergebnisse
Sobald die Stimme in der Kabine steht, beginnt die Feinarbeit. Italienisch wird oft mit viel Dynamik gesprochen. Als Regie achten wir darauf, dass diese Dynamik natürlich bleibt und nicht ins Theaterhafte abgleitet.
Praxistipp aus der Regie: Planen Sie beim Schnitt eines italienischen Voice-overs durchschnittlich 15 bis 20 Prozent mehr Zeit ein als beim deutschen Original. Zwingen Sie die Stimme nicht zu schnellem Sprechen, nur um eine enge Timeline einzuhalten. Lassen Sie den Sprecher natürlich artikulieren und passen Sie den Bildschnitt an, um ein stimmiges Gesamtergebnis zu erzielen.
Der Ablauf von der Anfrage bis zur fertigen Audiodatei
Eine Aufnahme gelingt reibungslos, wenn alle Schritte klar geregelt sind:
- Skriptprüfung: Wir prüfen die Übersetzung und gleichen die Satzlängen mit dem geplanten Bildmaterial ab.
- Stimmenauswahl: Anhand von Demos wählen wir gemeinsam die passende Besetzung aus.
- Aufnahme und Regie: Die Aufnahme erfolgt im professionellen Tonstudio mit Fokus auf Betonung und Tempo.
- Postproduktion: Unsere Tontechnik bereinigt das Audio von störenden Nebengeräuschen und liefert die Datei im gewünschten Format.
Die Preisstruktur verständlich erklärt
Um Missverständnisse zu vermeiden, arbeiten wir mit einer transparenten Honorarstruktur. Die Kosten richten sich nach dem Projekttyp. Für kommerzielle Voice-overs (wie Radio- oder TV-Spots) zahlen Sie ein festes Grundhonorar für die Studiozeit, ergänzt durch ein Buy-out für die Nutzung und Rechte auf den jeweiligen Kanälen. Für nicht-kommerzielle Arbeiten wie interne Videos oder Hörbücher rechnen wir nach Wörtern oder als Festpreis ab. So wissen Sie vorab genau, woran Sie sind.
Wie unser Kunde Maarten nach einer erfolgreichen Stimmensuche bemerkte: Eine gute Begleitung bei der Auswahl macht sofort den Unterschied für das gesamte Projekt aus.