Sprachregie gleicht dem Hobeln von Holz: Man arbeitet mit der Faser der Stimme, nicht dagegen. Der Text muss so geformt sein, dass der Sprecher mühelos hindurchgleitet.
Das Ergebnis: Ein flüssiges Video, das Vertrauen schafft
Durch die kürzeren Sätze und die Besetzung mit Annelies veränderte sich die Wirkung komplett. Das Video klang nicht mehr wie eine vorgelesene Broschüre, sondern wie die Empfehlung eines erfahrenen Kollegen. Durch gut gesetzte Pausen konnten die Zuschauer den Inhalt mühelos aufnehmen.
Das Feedback der Kunden fiel durchweg positiv aus. Das Projekt zeigt: Eine gründliche Textvorbereitung und eine gezielte Sprecherwahl machen den entscheidenden Unterschied.
So setzen sich die Kosten zusammen
Wenn Sie einen Sprecher buchen, hilft ein Blick auf die Preisgestaltung für eine verlässliche Budgetierung. Die Kosten hängen vom Verwendungszweck ab:
- Kommerzielle Projekte: Für Werbespots oder Social-Ads zahlen Sie ein Aufnahmehonorar plus Buy-out. Das Buy-out regelt die Nutzungsrechte für bestimmte Medien (z. B. Social Media, TV, Radio) und Zeiträume.
- Nicht-kommerzielle Projekte: Bei internen Videos, E-Learnings oder Telefonansagen gilt meist ein Satz pro Wort oder eine feste Pauschale. Die internen Nutzungsrechte sind dabei meist zeitlich unbegrenzt enthalten.
Für eine genaue Kalkulation können Sie jederzeit ein passgenaues Angebot anfragen. Ganz gleich, ob Sie ein niederländisches Voice-over oder eine flämische Stimme suchen: Wir beraten Sie gerne persönlich.