Regietipp: Lassen Sie den Satz vor der Betonung atmen
Im Studio erleben wir oft, dass Sprecher wichtige Wörter mit zu viel Druck betonen. Das wirkt schnell künstlich. Ein erfahrener Regisseur gibt deshalb einen anderen Hinweis: Setzen Sie eine minimale Atempause direkt vor das Schlüsselwort. Wenn Sie den Druck herausnehmen und stattdessen Ruhe schaffen, sticht das Wort ganz natürlich hervor. Genau auf dieses präzise Feedback bezog sich unser Kunde Yves nach seiner Studiositzung: Kleine Anpassungen sorgen direkt für ein stimmiges Ergebnis.
Das Ergebnis: Glaubwürdigkeit in jeder Silbe
Nach zwei kurzen Aufnahmesessions und dem Feinschliff passte alles. Die Betonungen saßen, die Pausen wirkten organisch und die Tonspur verschmolz mit dem Bild.
Der Unterschied lag nicht in komplizierter Technik, sondern in der Abstimmung der Stimme auf den Charakter des Unternehmens. Wie bei einem guten Möbelstück mit unsichtbaren Leimfugen hört das Publikum bei einem gelungenen Video nicht mehr, dass hier ein Skript vorgelesen wurde.
Wie sich die Kosten für Profi-Sprecher zusammensetzen
Wenn Sie eine Stimme buchen, hilft ein transparenter Überblick über die Kostenstruktur, um Überraschungen zu vermeiden.
Bei kommerziellen Projekten wie Radiospots, TV-Spots oder Online-Anzeigen setzt sich der Preis aus dem festen Basishonorar für die Studioaufnahme und dem Buyout zusammen. Dieses Buyout vergütet die Nutzungsrechte je nach Kanal, Region und Einsatzzeitraum.
Für nicht-kommerzielle Produktionen wie interne Imagefilme, E-Learnings oder Hörbücher berechnen wir meist ein Honorar pro Wort oder Projekt. Planen Sie auch Aufnahmen für andere Sprachmärkte? Wir arbeiten mit Sprecherinnen wie Veronique zusammen, die mit ihrer warmen, dynamischen Art auf Französisch (Belgien) dieselbe Qualität liefert. Für genaue Preise erstellen wir Ihnen jederzeit ein klares, individuelles Angebot.