Mein wichtigster Regietipp für das Einsprechen eines Imagefilms: Lassen Sie die Stimme den Markennamen niemals direkt an den vorherigen Satz anhängen. Wenn man kurz vor dem Markennamen den Bruchteil einer Sekunde Stille lässt, erhält der Name automatisch das Gewicht, das er verdient. Eine computergenerierte Stimme berechnet oft nur einen durchschnittlichen Wortabstand, wodurch der Markenname im restlichen Satz untergeht.
Die richtige Betonung und menschliche Kontrolle
Ein weiteres Detail, das oft übersehen wird, ist die korrekte Aussprache von Markennamen und Fachbegriffen. Unser Kunde Arnold erzählte uns kürzlich von seiner Erfahrung: Er hatte Texte für seine Audiodateien eingereicht, aber vergessen, die Aussprache seines Firmennamens anzugeben. Bei einer echten Aufnahme ist das schnell gelöst. Ein Sprecher erfasst den Kontext sofort und passt die Betonung nach einem kurzen Hinweis an.
Unsere Stimmen sprechen Sprachen wie Flämisch, Französisch (BE), Deutsch oder Englisch ein. Weil sie Muttersprachler sind, verstehen sie kulturelle Nuancen, die ein Computer schlichtweg nicht erfassen kann.
Wie sich die Preise zusammensetzen
Bei der Planung einer Produktion ist es gut zu wissen, wie die Honorare entstehen. Für ein nicht-kommerzielles Projekt wie einen Imagefilm oder ein E-Learning arbeiten wir mit einem Preis pro Wort oder pro Projekt. Das unterscheidet sich von kommerziellen Aufträgen wie einem Radiospot, bei dem Sie ein festes Grundhonorar für die Aufnahme zahlen, ergänzt durch eine Vergütung für die Nutzungsrechte (das sogenannte Buyout). Da jedes Projekt einzigartig ist, erstellen wir für die Aufnahme eines Imagefilms immer ein maßgeschneidertes Angebot.