Wie verhält sich das Budget zwischen Voice-over und KI-Stimme?
Bei Softwarelösungen zahlen Sie oft monatliche Abogebühren. Bei einem menschlichen Sprecher basiert die Investition auf einer klaren Struktur, die vom Projekttyp abhängt.
Für nicht-kommerzielle Produktionen wie E-Learnings oder interne Präsentationen berechnen wir das Honorar meist nach Wortanzahl oder Projektpauschale. Handelt es sich um einen kommerziellen Spot für Radio, TV oder Online-Werbung? Dann setzt sich der Preis aus dem Grundhonorar für die Studioaufnahme und einer Lizenz (Buy-out) für die Nutzungsrechte zusammen. Diese richtet sich nach dem Medium und der Laufzeit.
Rechnet man die Arbeitszeit ein, die nötig ist, um einer Computerstimme einen akzeptablen Klang anzuerziehen, erweist sich ein Profi aus unserer Kartei von 94 Sprechern in der Praxis oft als die wirtschaftlichere und zeitsparendere Lösung.
Was leistet die Sprachregie, was kein Algorithmus kann?
Ein wertvoller Einblick aus dem Studio: Die größte Wirkung in einer Aufnahme liegt oft nicht im Wort selbst, sondern in der bewussten Pause davor. Ein erfahrener Sprecher kennt den Wert des Innehaltens. Bei der Regie lenken wir die innere Haltung: Spricht die Stimme auf Augenhöhe, als beratender Experte oder als empathischer Begleiter? Ein Sprecher wie Sven, der bereits für bekannte Marken wie T-Mobile und DHL im Einsatz war, spürt diese Nuancen sofort. Ein Algorithmus liest Zeichenketten, ein Sprecher liest zwischen den Zeilen.
Den passenden Weg für Ihr Projekt wählen
Fragen Sie sich vorab, welches Ziel Ihr Audio verfolgt. Benötigen Sie ein kurzes, rein internes Demo? Dann kann eine KI-Stimme als Übergangslösung ausreichen. Ist das Audio jedoch das Aushängeschild Ihrer Marke oder sollen Kunden Ihnen 20 Minuten aufmerksam zuhören? Dann liefert eine menschliche Aufnahme das überzeugendere und angenehmere Hörerlebnis.