Mit der passenden Tonhöhe und Kadenz schaffen Sie direktes Vertrauen. Das gilt für einen aktivierenden Radiospot genauso wie für ein internes Mitarbeitertraining.
Worauf Sie bei flämischen Sprechern achten sollten
Flandern ist eine überschaubare Region, aber das Publikum hört sehr genau hin. Ein zu starker Antwerpener Dialekt in einem überregionalen Video kann Vorbehalte wecken. Ein hölzernes Hochdeutsch wirkt dagegen distanziert.
- Die feine Balance zwischen nahbarem flämischem Tonfall und fehlerfreier Aussprache.
- Erfahrung mit dem Medium: Ein E-Learning braucht ein anderes Tempo als ein dynamischer Werbespot.
- Die Fähigkeit, Regieanweisungen direkt umzusetzen, ohne gekünstelt zu klingen.
Ein Regietipp aus dem Studio für beste Resultate
Im Studio sehen wir es regelmäßig: Kunden geben Anweisungen in Sekunden statt in Gefühlen. Sie sagen „dieser Satz muss in vier Sekunden durch sein“, woraufhin der Sprecher gehetzt wirkt.
Unser wichtigster Praxistipp: Geben Sie dem Sprecher den Raum, mit einem leichten Lächeln zu beginnen. Ein Lächeln hört man bereits in den ersten drei Worten. Es zieht die Zuschauer in den Bann, ohne dass man laut werden muss.
Wie sich die Preise für eine Sprachaufnahme wirklich zusammensetzen
Über Sprecherhonorare gibt es viele Spekulationen, dabei ist der Aufbau logisch und transparent. Bei kommerziellen Projekten wie Radio- oder TV-Spots zahlen Sie ein festes Grundhonorar für die Studioaufnahme plus ein Buy-out. Dieses Buy-out deckt die Senderechte ab, abhängig von Kanal und Einsatzdauer.
Bei nicht-kommerziellen Projekten wie internen Imagefilmen oder E-Learnings verhält es sich anders. Hier wird meist pro Wort oder über ein festes Projekthonorar abgerechnet. Fordern Sie für Ihr Vorhaben am besten ein individuelles Angebot an.