Mythos 3: Professionelle Sprecher sprengen jedes Budget
Die Wahrheit: Die Tarife professioneller Studios sind transparent und nachvollziehbar aufgebaut. Willkürliche Preise gibt es hier nicht. Die Kalkulation basiert auf zwei klaren Säulen:
- Kommerzielle Projekte: Sie zahlen ein Grundhonorar für die Aufnahmesitzung plus ein Buy-out. Dieses richtet sich nach dem Ausspielungskanal und der Laufzeit der Kampagne.
- Nicht-kommerzielle Projekte: Für interne Videos, E-Learnings oder Präsentationen gilt in der Regel ein Satz pro Wort oder pro Projekt.
Für einen verlässlichen Preis können Sie jederzeit ein individuelles Angebot anfordern. So haben Sie von Beginn an volle Planungssicherheit.
Mythos 4: Schwächen bei der Aufnahme bügelt die Postproduktion wieder aus
Die Wahrheit: Eine unsaubere Aufnahme bleibt eine unsaubere Aufnahme, egal wie viel Mühe sich der Tontechniker mit Filtern und Kompressoren gibt. Wenn die Artikulation verwaschen ist oder die Betonung falsch sitzt, hilft keine Software der Welt.
Regietipp: Achten Sie bei englischen Texten für ein internationales Publikum besonders auf das Sprechtempo. Muttersprachler neigen dazu, zu schnell zu sprechen. Bitten Sie den Sprecher vorab, den Sätzen etwas mehr Raum zu geben. So können auch Zuhörer, deren Erstsprache nicht Englisch ist, jedem Gedanken mühelos folgen.
Mythos 5: Native Speaker verstehen den kontinentalen Markt nicht
Die Wahrheit: Professionelle Sprecher arbeiten täglich für internationale Auftraggeber. Sie wissen genau, welcher Tonfall in verschiedenen Märkten ankommt. Nehmen wir Sarah aus Großbritannien: Mit über zwölf Jahren Erfahrung als Sprecherin für TV, Radio und Webvideos trifft sie genau die richtige Tonalität, die auch in Mitteleuropa natürlich und überzeugend wirkt. Ihre Routine überbrückt jede geografische Distanz.